Schüler:in arbeitet an einem Schreibtisch mit Laptop und Notizbuch und bereitet sich auf die Fachhochschulprüfungen an der Designschule Schwerin vor.

Fachhochschulreife an der DS: Zwei Abschlüsse, ein Weg.

Die letzten zwei Wochen waren bei uns an der Designschule Schwerin ziemlich aufregend. Hier wurde gerechnet, analysiert und geschrieben, was das Zeug hält – denn die Fachhochschulprüfungen standen an. Deutsch, Mathe und Englisch lagen auf den Tischen und dazu jede Menge Konzentration.

Während draußen langsam der Sommer näher rückt, ging es für viele unserer Schüler also nochmal richtig ans Eingemachte. Und genau deshalb dachten wir uns: Das ist der perfekte Moment, um mal genauer darüber zu sprechen, wie die freiwillige Fachhochschulreife an unserer Designschule eigentlich funktioniert – und warum sie für viele eine richtig gute Entscheidung ist.

Denn kreative Ausbildung und schulischer Abschluss? Das geht bei uns zusammen.

Was bedeutet Fachhochschulreife überhaupt?

Die Fachhochschulreife – oft auch Fachabi genannt – ermöglicht dir ein Studium an einer Fachhochschule oder Hochschule. Für viele ist sie deshalb eine super Möglichkeit, sich nach der kreativen Ausbildung noch weitere Wege offen zu halten.

Das Besondere an der Designschule Schwerin:
Du kannst die Fachhochschulreife parallel zu deiner kreativen Ausbildung machen. Bedeutet konkret: Während du Grafikdesign, Modedesign oder Gamedesign lernst, kannst du gleichzeitig einen zusätzlichen schulischen Abschluss erwerben.

Kurz gesagt:
Zwei Abschlüsse in drei Jahren.

Wie läuft die Fachhochschulreife an der Designschule Schwerin ab?

Die Fachhochschulreife ist bei uns freiwillig. Das heißt: Du entscheidest selbst, ob du diesen zusätzlichen Weg gehen möchtest.

Der Zusatzunterricht läuft über etwa 1,5 Jahre und beinhaltet die Fächer:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Englisch
  • Physik


Die Prüfungen selbst werden in Deutsch, Mathe und Englisch geschrieben.

Der Unterricht findet zusätzlich zur regulären kreativen Ausbildung statt – meistens an zwei bis drei Nachmittage pro Woche zwischen 16:30 Uhr und maximal 20 Uhr. Dabei liegen die Zusatzstunden immer auf Tagen, an denen sowieso regulärer Unterricht stattfindet. Ferien und freie Tage orientieren sich an der normalen Ausbildung.

Klar: Das bedeutet auch ein bisschen mehr Einsatz. Aber viele unserer Schüler sagen später genau das: „Es war anstrengend – aber das war es wert.“

Denn am Ende hältst du nicht nur deinen kreativen Berufsabschluss in der Hand, sondern zusätzlich die Fachhochschulreife.

Für wen eignet sich die freiwillige Fachhochschulreife?

Viele denken bei kreativen Berufen zuerst nur an praktische Arbeit. Aber gerade in der Kreativbranche entwickeln sich Wege oft weiter.

Vielleicht möchtest du später:

  • Kommunikationsdesign studieren
  • Game Art oder Animation vertiefen
  • Modemanagement studieren
  • Medienpädagogik oder Marketing anhängen
  • oder irgendwann selbstständig arbeiten


Mit der Fachhochschulreife hältst du dir diese Möglichkeiten offen.

Besonders praktisch:
Du musst dafür nicht erst nach deiner Ausbildung nochmal extra zur Schule gehen. Stattdessen kombinierst du beides direkt miteinander.

Zwei Abschlüsse in drei Jahren – ein echter Vorteil

Das macht die Kombination aus kreativer Ausbildung und Fachhochschulreife für viele so attraktiv. Während andere nach ihrer Ausbildung nochmal Zeit investieren müssen, um zusätzliche Abschlüsse nachzuholen, kannst du bei uns direkt beides verbinden.

Das spart nicht nur Zeit, sondern gibt dir auch mehr Flexibilität für deinen weiteren Weg.

Was du für die Fachhochschulreife mitbringen solltest

Natürlich braucht die zusätzliche Qualifikation Motivation und Durchhaltevermögen. Schließlich kommen zu Projekten, Entwürfen und kreativen Arbeiten noch Lernphasen für Mathe, Deutsch oder Englisch dazu.

Die Voraussetzung ist ein Abschluss der Mittleren Reife oder ein vergleichbarer Abschluss. Idealerweise hast du die Fächer Mathe, Deutsch, Englisch und Physik mindestens mit der Note 3 abgeschlossen.

Aber keine Sorge:
Niemand erwartet Perfektion!

Viel wichtiger ist, dass du bereit bist, dranzubleiben und dich zu organisieren. Gerade viele kreative Menschen unterschätzen manchmal, wie gut sie eigentlich lernen können, wenn sie ein klares Ziel vor Augen haben.

Und nicht zu vergessen:
Du bist dabei nicht allein. Ihr zieht gemeinsam durch die Zusatzunterrichte, könnt zusammen lernen und euch gegenseitig unterstützen.

Kreative Ausbildung + Zukunftssicherheit

Eine kreative Ausbildung bedeutet heute längst nicht mehr nur „irgendwas mit Kunst“. Grafikdesign, Modedesign und Gamedesign sind professionelle Berufsfelder mit vielen Möglichkeiten. Trotzdem ist es für viele ein gutes Gefühl, zusätzlich die Fachhochschulreife in der Tasche zu haben.

Warum? Weil du flexibel bleibst.

Vielleicht möchtest du direkt nach der Ausbildung arbeiten.
Vielleicht zieht es dich später doch an eine Hochschule.
Vielleicht willst du irgendwann nochmal etwas Neues ausprobieren.

Mit der Fachhochschulreife stehen dir mehr Türen offen.

Unser Fazit: Mehr Möglichkeiten für deinen kreativen Weg

Die freiwillige Fachhochschulreife an der Designschule Schwerin ist mehr als „nur Zusatzunterricht“.

Sie ist eine Chance, deine kreative Ausbildung mit einem weiteren wichtigen Abschluss zu verbinden – ohne Umwege und ohne zusätzliche Jahre nach der Ausbildung.

Du bekommst:
✔ eine kreative Berufsausbildung
✔ praktische Erfahrungen
✔ und zusätzlich die Fachhochschulreife

Alles in drei Jahren.

Wenn du also kreativ arbeiten möchtest, dir aber gleichzeitig möglichst viele Wege offenhalten willst, kann die Kombination genau das Richtige für dich sein.

Mehr Infos zur Fachhochschulreife, Finanzierung und unseren Ausbildungsgängen findest du auf unserer Website.

Oder buche dir hier einfach deinen persönlichen Beratungstermin! Geht vor Ort oder telefonisch und du kannst direkt alle deine Fragen loswerden.

Wir freuen uns von dir zu hören und bis dahin
stay creative! 🧡

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